Was machen wir mit Schuldgefühlen beim Thema Sex? Eine theologische Reaktion auf die empirica Sexualitätsstudie
- matt studer
- vor 12 Minuten
- 10 Min. Lesezeit
Pornokonsum hat nur bei religiösen Menschen deutlich negative Effekte. Also nicht der Pornokonsum an sich führt zu Schuldgefühlen oder Unzufriedenheit mit der eigenen Sexualität, sondern es ist die Religiosität, also das moralische und kulturelle Framing, das den Unterschied macht. Wer in einem religiösen Umfeld aufgewachsen ist, empfindet beim Thema Pornografie oft starke Schuldgefühle, versucht es zu verheimlichen – und genau das führt dann zu negativen Folgen. Zum Beispiel zu mehr inneren Konflikten oder auch zu einem erhöhten Risiko für Hypersexualität bei hochreligiösen Menschen. (Tobias Künkler und Leonie Preck bei Hossa Talk, über die Sexualitätstudie)
Die empirica-Studie zum Thema Sexualität bei hochreligiösen Menschen hat viel Staub aufgewirbelt. Also noch ein Beitrag über das wie, warum und überhaupt? Nicht ganz. Ich lasse den Staubsauger für heute lieber im Putzschrank. Mich hat vor allem ein Aspekt der Studie interessiert. Nämlich der Zusammenhang zwischen sexualethischen Normen und Schuldgefühlen, die wir hochreligiösen Christen beim Thema Sex und was noch so dazugehört manchmal haben. Also dass unsere Standards, respektive wenn wir sie nicht erreichen, negative Konsequenzen bei uns auslösen: Ein schlechtes Gewissen, Schuld, sogar Scham. Denn als gute Christen wüssten wir ja eigentlich, wie Sex gemäss Gottes Willen gut und richtig gelebt werden sollte. Wir haben klare Vorstellungen davon, wie sexuelle Reinheit aussieht. Aber zu oft schaffen wir es nicht, unsere Ideale zu erreichen. Anders ausgedrückt, es existiert eine Diskrepanz zwischen dem Idealzustand und der gelebten und erlebten Realität bei uns Hochreligiösen. Dies stellte die empirica Studie fest.
Nun ist dieser Befund an sich kein grosser Aha-Moment. Die Spannung zwischen einem Sollzustand und dem Istzustand ist etwas, dass auch unsere Großmütter und Großväter gekannt haben werden. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass diese Spannung - so lange es ein Ideal gibt, nach dem man strebt - eine allgemein menschliche Erfahrung darstellt. Die Frage ist, ob das etwas Schlechtes ist? Hier tut sich ein Spektrum auf. Auf der einen (extremen) Seite, der Seite, die jegliche Normen im Bereich Sexualität ablehnt, sind Schuldgefühle etwas, das ganz unbedingt zu vermeiden ist. Eher noch sollen die Normen vermieden werden, damit gar keine Schuldgefühle entstehen können. Denn erst wenn Sexualität von allen Normen befreit ist, können wir frei sein und sexuell tun und lassen, was wir wollen (solange alles auf Gegenseitigkeit beruht, versteht sich) und müssen uns dabei weder schuldig fühlen noch uns schämen.
Wie ist es mit dem Thema Pornographie und den negativen Effekten des Pornokonsums bei hochreligiösen Menschen? Ist es hier wirklich das 'kulturell-moralische Framing', das den grossen Unterschied ausmacht, dass hochreligiöse Menschen beim Konsumieren von Pornos deutlich stärkere Schuld- und Schamgefühle entwickeln als Menschen mit weniger klaren Normen? Oder ist es etwas an dieser Praxis selbst, der Pornographie an sich, dass einen unrein fühlen lässt (obwohl man in diesem Bereich sicher abstumpfen kann)? Vielleicht, weil das Zuschauen anderer beim Sex ganz allgemein nicht das ist, was Gott sich dabei gedacht hat? Ich habe hier leider nicht die Kapazität, um auf all die Studien einzugehen, die die negativen Effekte der Pornografie auf alle Menschen, egal ob hochreligiös oder nicht-religiös untersuchen. Mich dünkt die lineare Denkweise, dass Schuldgefühle gar nicht durch den Pornokonsum an sich, sondern nur durch die religiös-vorgegebene Norm (Pornoschauen ist Sünde!) entstehen sollen, einfach zu einfach. Als ob nicht-religiöse Menschen mit vielleicht anderen oder keinen Normen nicht auch mit negativen Folgen des Pornokonsums zu kämpfen hätten.
Natürlich kommt es darauf an, wie man in christlichen Familien und Gemeinschaften mit den eigenen Idealen und dem Scheitern daran umgeht. Es ist gewiss so, dass der Weg einer Verheimlichungstaktik nicht in eine gute Richtung führt, wogegen darüber reden heilsamer wäre. Auch ist es nicht egal, ob ich von meiner Gemeinschaft als 'sexueller Sünder' abgestempelt und an den Pranger gestellt werde, oder ob ich in einem Klima der Gnade über meine Versuchungen und Sünden ehrlich reden kann (in einem dafür vorgesehenen safe space, versteht sich). Noch grundsätzlicher: Ist meine christliche Bubble mehr ein gesetzlicher Pharisäerclub, der äussere Standards hochhält und jeden ächtet, der auffliegt und es nicht hinkriegt, seine Sünden geheim zu halten (denn auch wenn die Wände aussen weiss angestrichen sind, innerlich schäbig sind wir alle)? Oder lebe ich in einer Gemeinschaft der Sünder, die verstanden hat, dass wir aus Gnade allein gerettet sind und gerettet bleiben, selbst wenn wir wieder hinfallen? Dazu gäbe es viel mehr zu sagen. Ich verweise gerne auf diesen Beitrag, in dem ich die evangelikale Purity Culture aufs Korn genommen habe. Denn so gut lief es auch im eigenen Haushalt nicht immer. Heute nehme ich eher die Tendenz wahr, dass man es, was die real-persönlichen Entscheidungen beim Thema Sexualität betrifft, jeder Person selbst überlässt.
Kommen wir zurück zum Spektrum. Auf der einen Seite also die Fraktion derer, die keine Schuldgefühle (und auch keine äusseren Normen) haben wollen. Auf der anderen Seite nun all diejenigen, die wie ich glauben, dass Gott im Bereich Sexualität (nur) zu unseren Gunsten klare normative Ideen kommuniziert hat und unser Schuld- und Schamgefühl damit zu tun haben, dass wir diese Ideen nicht umsetzen. Dazwischen gäbe es noch alle, die zwar nicht von einer göttlichen Norm ausgehen, aber trotzdem einsehen, dass jeder Mensch mit irgendwelchen Idealen lebt, seien sie von seiner Umgebungswelt, seinen Eltern übernommen, oder selbstgebastelt. In einem säkularen Umfeld ist es nicht Gott, den wir enttäuschen, sondern uns selbst oder die anderen um uns herum.
Wie machen wir weiter? Ich möchte jetzt gar nicht gross über die (richtigen) Ideale und Normen für uns Christen sprechen (wer meine Meinung dazu lesen will, den verweise ich gerne nochmals auf diesen Beitrag zum Thema). Ich möchte im folgenden vielmehr diese gewagte (?) These aufstellen und auch verteidigen:
Schuldgefühle sind sogar etwas Gutes und Notwendiges, wenn sie dazu führen, dass wir demütig vor Gott kommen und von seinem Brunnen der Gnade trinken.

Als Ädu und Evi vom Apfel (oder war es eine Mangostanfrucht, die Königin der Früchte?) gegessen hatten, fühlten sie sich schuldig (und schämten sich). Pech gehabt, denn das Essen der verbotenen Frucht war das Überschreiten einer Grenze, die Gott gesetzt hatte. Seit diesem Vorfall im Paradies sind Schuld und Scham menschlich-essenzielle Gefühle - und mehr als subjektive Gefühle sind es reale Erfahrungen, mit denen wir leben. Wir alle verstehen aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, wenn wir versagt haben, weil wir jemanden verletzt oder hintergangen haben. Die biblische Norm dafür lautet: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Niemand wird dieser Norm gerecht - und das stresst gewaltig. Selbst Menschen, die jetzt nichts für eine christliche Ethik übrighaben, wollen wenigstens versuchen, wenn nicht gerade ihre Feinde, so doch ihre lieben Nächsten im Haus gut zu behandeln. Im Bereich des Umgangs mit meinen Mitmenschen sind meine Schuldgefühle bestimmt keine pathologischen Luftschlösser, sondern ganz real, weil sie direkt meine Beziehungen betreffen (für mein Gegenüber, das unter meinem Verhalten gelitten hat, geht es hier ja auch um etwas Reales). Oder soll ich mir einreden, dass es vollkommen in Ordnung ist, wenn ich meine Frau betrüge oder meinen Bruder belüge? Dass meine Schuldgefühle und mein schlechtes Gewissen nur daher stammen, dass ich einer Pseudonorm aufgesessen bin, die mich gefangen nimmt, ja, sogar krank macht?
Wahrscheinlich würden mir die allermeisten bis hier zustimmen, es sei denn sie wären die totalen Nietzsche-Fans. Wenn ich jetzt den Bogen weiter zur Sexualität spanne, wird es sofort spannungsreicher. Gibt es in diesem Bereich auch göttliche Normen, die den Rahmen dafür bilden, wie wir Menschen sexuell gesund und gut, ja, sogar rein und heilig leben sollen? Wie schon gesagt, würde ich hier mit JA (ich will!) antworten. Gott hat eine klare Vorstellung von Sex. Und wenn wir den von ihm gesetzten Rahmen verlassen und die verbotenen Früchte essen, werden wir die Konsequenzen spüren. Es ist etwas Gutes, wenn wir uns unrein fühlen, wenn wir Pornographie konsumiert haben. Denn genau das ist es, was Pornographie uns antut: sie macht uns unrein. Und wir fühlen das. So ist es ganz allgemein bei 'sexuellen Sünden' (ohne ins Detail zu gehen). Paulus sieht hier sogar eine direkte Verbindung zu unserem Körper. Wer schon mal Pornografie konsumiert hat, kann das körperliche Unwohlsein vielleicht nachempfinden, das sich danach einstellt.
Lasst euch unter keinen Umständen zu sexueller Unmoral verleiten! Was immer ein Mensch für Sünden begehen mag – bei keiner Sünde versündigt er sich so unmittelbar an seinem eigenen Körper wie bei sexueller Unmoral. (1. Korinther 6,18-20)
Um es kurz und knackig zusammenzufassen: Es gibt Normen, die von Gott gesetzt sind und nicht einfach von der christlichen Bubble stammen, um uns das (sexuelle) Leben schwerzumachen. Darum sind auch Schuld- und Schamgefühle normal, die eben dann entstehen, wenn wir gegen diese für uns eigentlich guten Normen handeln. Wir reden hier nicht von einer pathologischen Situation des Menschen ('ach, wenn ich nur nicht den Idealen und Erwartungen dieser unterdrückenden Gemeinschaft aufgesessen wäre, dann würde ich mich jetzt auch nicht so schuldig fühlen'), sondern von einer relationalen Situation des Menchen coram Deo. Der Mensch fühlt sich schuldig, weil er direkt gegen Gottes Gesetz und damit gegen Gottes gute Idee verstossen hat.
Schuld vor dem Gesetz, ja vor Gott selbst, ist etwas Menschliches und auch mehr als ein Gefühl. Gefühle kann man schnell mal als pathologisch abtun. Doch die Situation ist eine andere: Wir haben Schuldgefühle, weil wir tatsächlich und objektiv schuldig sind. Der einzig richtige Umgang mit unseren Schuldgefühlen ist nicht, sie wegzureden, sondern vor Gott zu kommen, um seine Gnade und Vergebung zu bitten. Das einzige was uns in der Tiefe von Schuldgefühlen befreien kann, ist Jesus Christus, der unsere Sünden auf sich geladen hat, damit wir uns nicht mehr schuldig und unrein fühlen müssen, weil wir wissen, dass Gott in Christus mit unserer Schuld abgerechnet hat.
Deshalb reinigt uns sein Blut bis in unser Innerstes; es befreit unser Gewissen von der Belastung durch Taten, die letztlich zum Tod führen, sodass es uns jetzt möglich ist, dem lebendigen Gott zu dienen. (Hebräer 9,14)
Zurück zum Befund der empirica Studie: Ist es nicht an sich gut, wenn hochreligiöse Christen nach dem Pornokonsum Schuldgefühle haben? Ich würde das jedenfalls nicht als 'deutlich negativen Effekt' bezeichnen (siehe das Zitat eingangs diees Artikels), sondern als gesundes Zeichen werten, dass hochreligiöse (konservativ-evangelikale) Christen noch ein Gewissen haben, das sie anklagt. Das Problem wäre doch viel eher, wenn die Situation umgekehrt wäre. Dass wir mit Pornokonsumieren völlig ok wären.
Soweit der beschreibende Teil. Kommen wir noch zum praktischen Umgang mit Schuld- und Schamgefühlen. Dazu wenden wir uns doch für einmal dem Reformator Luther zu (nach dem Bild).

Wenn einer ein Problem mit seiner Schuld vis-a-vis Gottes Gerechtigkeit hatte, dann war es Martin Luther.
So lebte ich als untadeliger Mönch und fühlte mich doch vor Gott als Sünder mit sehr unruhigem Gewissen. Ich konnte nicht glauben, dass ich ihn mit meiner Genugtuung versöhnt hätte, sondern ich liebte den gerechten und die Sünder strafenden Gott nicht, ja ich hasste ihn vielmehr. ( WA 54, 185–186 )
So ging es Luther, bis er mit Gottes Gnade versöhnt wurde und verstand, dass nur Gott mit seinem Problem fertig werden konnte.
War Martin einer, der (wie oft angenommen) so sehr grübelte, dass er immer wieder mal neurotisch im Kaffeesatz seines Gewissen lesen musste, um ja sicher zu sein, dass noch irgendwo etwas in Ordnung gebracht werden sollte? Nein. Luther hatte, sofern wir das beurteilen können, ein Gewissen, das intakt war (im Gegensatz zu vielen von uns, wie ich fürchte). Dazu entwickelte er eine psychologisch gesunde Selbstbeurteilungsschablone, um mit solchen Schuldgefühlen umzugehen. Ich beziehe mich hier auf sein Konzept der tentatio (Anfechtung).
Oratio, meditatio, tentatio faciunt theologum. Gebet, Meditation und Anfechtung machen den Theologen. (WA 50, 658)
Schuld war bei Luther nie theoretisch, sondern wurde existenziell erfahren, so wie auch Gnade existenziell erfahren werden muss (was insbesondere für Theologen, die gerne im abstrakten Denkstüblein bleiben gilt). Unser Schuldgefühl ist dabei nicht neurotisch oder gar pathologisch. Das Gesetz Gottes klagt uns zurecht an. Unser Gefühl entspricht unserer realen Schuld vor Gott (Römer 3, Hebräer 10). Aber, so Martin Luther, bleiben wir bei den Schuldgefühlen nicht stehen und verabsolutieren sie nicht, weil Gott sonst nur noch als Richter erscheinen würde. Tentatio ist für Luther gerade der Ort, an dem das Evangelium greift, ja überhaupt greifen kann, weil wir erkennen, dass wir angesichts des Gesetz Gottes gerechterweise verurteilt werden müsste, Christus aber das Gesetz (oder die Herrschaft des Gesetzes) überwunden hat, um unser Gewissen zu entlasten. Luther schrieb in seinem Galaterbrief-Kommentar:
GESETZ: Das ist eigentlich die rechte Wirkung des Gesetzes, dass es den Menschen erschreckt, demütigt und in die Verzweiflung treibt, damit er erkenne, dass er verloren sei. EVANGELIUM: Das Evangelium aber ist eine tröstliche Predigt von Christus, die die Gewissen aufrichtet, sie von Furcht, Sünde und Tod befreit und in die Freiheit führt. (Galaterbriefvorlesung zu Gal 3)
Bevor wir diese tief geistliche Dynamik, die paradoxe Bewegung des Fallens und wieder Hochgehobenwerdens nicht verstehen und erleben, werden wir nicht in die Freiheit des Gewissens gelangen, die den Kindern Gottes verheissen ist, auch was unsere sexuellen Sünden betrifft. Schuldgefühe (tentatio) sind Gottes Momente, um uns in seiner Gnade zu formen. Sie sind etwas Notwendiges (so wie Gottes Gesetz, das die Sünde aufdeckt notwendig ist) und kein negativer Nebeneffekt unseres Sündigens.
Zurück zum grübelnden Luther: Für den Reformator Martin war Schuld also existenziell real, kein negativer Effekt, den es wegzutun gibt. Gleichzeitig bekämpfte Luther falsche und ich meine psychologisch-ungesunde Bewältigungsstrategien. Sowohl moralische Selbstberuhigung ('ich bin schon ok, Schwamm drüber'), als auch ein ständiges Suchen im inneren Morast ('bin ich zerknirscht genug, habe ich alle Fehler entdeckt?') führen nur noch stärker in eine Selbstfixierung (vor allem der zweite Aspekt) und nicht zu Christus extra nos - Christus ausserhalb von uns. Dieser Fokus auf das Werk und die Person von Jesus Christus (ausserhalb von uns) war für Luther entscheidend, dass wir von unserer Selbstfixierung wegkommen. Es gibt diesen Selbstfokus eben auch bei Hochreligiösen. Das ständige Nachfragen, ob jetzt alles bekennt und genug Busse getan ist. Luther rät uns dagegen: 'Sündige taper, aber glaube tapferer!' Wenn wir nicht von uns weg auf Christus schauen, können sich unsere Schuldgefühle (ungesund) verstärken. Das führt dann zu nichts gross anderem, als was wir in der Psychologie als kognitive Verzerrungen oder Negativity Bias bezeichnen. Das wären dann negative Auswirkungen eines falschen Umgangs mit dem Versagen an der göttlichen Norm.
Fazit
Die empirica Studie ist auf etwas Wesentliches, wenn auch nicht überraschend Neues gestossen. Das könnte eine Chance sein, dieses alte Wesentliche (wieder) wesentlich zu verstehen. Schuldgefühle (auch Schamgefühle - zum Verhältnis von Schuld und Scham theologisch gedacht siehe meinen Beitrag hier) entstehen dann, wenn einer Norm nicht Genüge getan wird. Die Gefühle sind ein Ausdruck der real-objektiven Schuld, die man auf sich geladen hat, weil man die Norm missachtet hat (wenn es Gottes Norm ist). Sie sind ein gesundes Merkmal eines intakten Gewissens und keine negativen Effekte, weil sie uns neu zum Kreuz unseres Herrn Jesus Christus bringen, der uns von aller Anklage befreit und uns ein reines Gewissen schenkt. Es ist mein Gebet, dass uns dies gerade in unseren sexuellen Sünden, unserer sexuellen Unreinheit erreicht und wir so befreit auch miteinander einen befreiteren Umgang in diesem Thema finden können.



Kommentare